Beauty Tipps

Style Your Body!

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Body-Forming ist in aller Munde. Ob Po, Busen, Oberschenkel oder Bauch – für Sie habe ich die ultimativen Tipps recherchiert. Und die haben es in sich!

Fangen wir mal mit der Ernährung an. Man möchte meinen, dass sie durch den Hunger gesteuert wird. Bedingt stimmt das auch, aber leider gibt es verschiedene Arten des Hungers. Und viele von ihnen verführen uns zum Essen, obwohl unser Körper eigentlich gar keine Nahrung benötigt. Auf diese Weise futtern wir die ein oder andere Extra-Portion und bereuen dies, wenn wir dann vor dem Spiegel stehen.

Der einzig wahre Hunger ist der sogenannte Zellhunger
Wir essen nur dann etwas, wenn unser Körper – ohne äußere Einflüsse – danach verlangt.

Der Magenhunger signalisiert einen leeren Magen
Für Normalgewichtige kein Problem. Für übergewichtige Frauen mit einem großen Magen geht der Schuss nach hinten los.
Tipp: Den Tag über viel Wasser oder kalorienarme Getränke trinken.

Augen- und Nasenhunger sind mit Vorsicht zu genießen!
Zwar ist es der Sinn des Essens, sich zuvor inspirieren zu lassen. Wer aber vorschnell all das isst, was appetitlich aussieht oder gut riecht, der provoziert das Übergewicht.
Tipp: Einfach mal Augen und Nase verschließen, wenn man eigentlich gar keinen Hunger hat.

Der Mundhunger ist nur eine Angewohnheit
Ständig etwas kauen zu müssen ist ein Reflex, der auftritt, wenn der Blutzuckerspiegel nach dem Genuss von Süßem wieder absinkt.
Tipp: Zuckerfreier Kaugummi ist gegen den Mundhunger genau das richtige Rezept.

Essen in geselliger Runde verführt zum Übermaß
Die Psychologen nennen ihn Gehirnhunger, weil er der Logik folgt. Er bezeichnet sowohl das Essen zu festen Tageszeiten – obwohl wir dann manchmal gar keinen Hunger haben –, als auch das Essen in Gesellschaft.
Tipp: Manche Feier wird genauso toll, wenn man beim Essen nicht über die Stränge schlägt.

Der Hunger des Herzens ist das größte Problem!
Meist ist es eine Art ‚Frustessen‘, das ihn ausmacht, also etwas rein Seelisches. Der beste Tipp dagegen ist die Ausgeglichenheit, aber auch, alles nicht ganz zu ernst zu nehmen. Doch wer steht schon immer über den Dingen?

Ich bin mir sicher, dass viele von Ihnen den ein oder anderen Hunger-Typ bereits kennen – vielleicht auch verfluchen. Wenn Sie einen ultimativen Tipp haben, den ich nicht erwähnt habe, dann zögern Sie nicht, ihn zu schreiben.

Die Apotheken Umschau hat in einer Umfrage herausgefunden, dass sage und schreibe 83 Prozent der Frauen mit Größe und Form Ihrer Brüste zufrieden sind. Dennoch sollten wir uns nicht darauf ausruhen. Was wir tun können, um der Erschlaffung – und um die geht es in den allermeisten Fällen – entgegenzuwirken, das verrate ich Ihnen.

Unsere Brüste bestehen fast ausschließlich aus Fettzellen. Nehmen wir zu, dann vergrößern sich unsere Busen ganz automatisch, weil dort Fettgewebe eingelagert wird. Nehmen wir dann wieder ab, besteht die Gefahr, dass die Haut der Brüste überdehnt ist, was dazu führen kann, dass sie schlaffer wirken als zuvor.
Tipp 1: Achten Sie darauf, Ihr Gewicht zu halten!

Das Sonnenlicht ist geradezu dramatisch dafür verantwortlich, dass die Haut im Bereich des Dekolletés vorschnell altert.
Tipp 2: Gehen Sie unbekleidet niemals ohne Sonnenschutz ins Freie, selbst dann nicht, wenn die Sonne kaum scheint.

Wechselduschen sind ein Allheilmittel. Sie stimulieren das Gewebe und durchbluten es nachhaltig. Selbst wenn es ein wenig Überwindung kostet, sollten Sie sich daran gewöhnen. Nachweislich haben Schwimmerinnen den schönsten Busen. Die ‚Schwerelosigkeit‘ im Wasser und die seichten, rhythmischen Bewegungen bewirken für unsere Brüste ein wahres Wunder.
Tipp 3: Kälte stimuliert die Durchblutung. Die Brüste morgens für 30 Sekunden in eine Schale eiskalten Wassers zu tauchen und sie danach mit einem warmen Duschstrahl wieder auf Temperatur zu bringen, ist ein Geheimrezept, das mich ganz besonders überzeugt hat. Wem das zu umständlich ist, der kann zum Kühlen auch einen Eiswürfel verwenden. Diese Prozedur kann mehrfach wiederholt werden. Wenn die Haut schließlich getrocknet ist, sollten Sie sie eincremen, um sie optimal zu pflegen.

Sport zu treiben ist beim Body-Styling ein wichtiger Aspekt. Mit bestimmten Sportarten können Sie einzelne Körperpartien ganz gezielt trainieren. Dabei geht es sowohl darum, Muskelmasse aufzubauen, als auch das Gewebe in Form zu bringen und zu halten. Dass Sie mit der sportlichen Aktivität gleichsam Ihr Gewicht in Schach halten, ist ein willkommener Nebeneffekt. Und noch etwas ist bemerkenswert: Sich im Freien auszutoben wirkt effektiver, als sich im Fitness-Studio abzustrampeln, das haben zahlreiche Untersuchungen ergeben.

Problemzonen Po und Oberschenkel
Weil die Beine im Wasser – entgegen der Schwerkraft – ständig oben gehalten werden müssen, ist das Kraulschwimmen die optimale Trainingsmethode für Po und Oberschenkel. Wer den Effekt noch verstärken möchte, der schwimmt mit Flossen.

Problemzone Busen
Zugegeben – Liegestütze gehören nicht unbedingt zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Dennoch – und das behauptet ein namhafter Professor der Sporthochschule Köln – sind sie das weitaus beste Mittel, das Brustgewebe dauerhaft zu straffen. Dreimal pro Woche zehn Minuten zu trainieren ist bereits ausreichend. Wem es, am Boden liegend, zu anstrengend ist, der stützt sich auf der Sitzfläche eines Stuhls ab und stemmt den Körper dann nach oben.

Problemzone Bauch
Wer Tag für Tag mindestens zehntausend Schritte geht, der tut schon eine ganze Menge für die Bauchmuskulatur und somit für dessen Straffung. Wer noch schneller ans Ziel gelangen möchte, der bleibt morgens im Bett einfach liegen und verschränkt die Hände hinter dem Kopf. Dann hebt er den Oberkörper etwas an und verharrt in dieser Position solange, bis er schließlich ins Kopfkissen zurückplumpst. Fünf Minuten jeden Morgen genügen meist. Doch erst, wenn Sie – am Abend – in der Bauchzone einen leichten Muskelkater verspüren, sind Sie voll auf Kurs. Bei Bedarf sollten Sie Ihr deshalb Ihr Pensum etwas ausdehnen.

Ein Hinweis noch zum Schluss: die Problemzonen mit ausreichend Pflege zu versorgen ist ein Muss.

 

 

1 Kommentar

  1. Rosetta Urgan

    11. September 2019 um 14:28

    Ich habe noch einen Tipp: Vor dem Essen stets nur soviel auftragen wie auch gegessen werden soll. Das Essen auf dem Tisch wie bei einem Buffet zu präsentieren verführt schnell dazu, immer noch mal einen Nachschlag zu nehmen.

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