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Die Jahreszeiten der Haut

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Über den Sommer 2019 können wir uns nicht beschweren. Es herrschte fast durchgängig T-Shirt-Wetter. Doch jetzt wird’s wieder kälter. Wir kramen die Jacken und Pullover hervor, mümmeln uns ein und sorgen dafür, dass es zu Hause wohlig warm ist. Quasi auf Knopfdruck stellen wir uns den Veränderungen, ohne groß darüber nachzudenken. Unsere Gesichtshaut hingegen ist auf sich allein gestellt. Sommers wie winters ist sie den Witterungsverhältnissen schutzlos ausgesetzt. Mal ist es zu heiß – und mal zu kalt. Instinktiv reagiert sie auf diesen Wechsel und hält die Launen der Natur in Schach. Natürlich eilen wir ihr zu Hilfe und kümmern uns um sie. Manchmal tun wir aber auch zu viel des Guten – oder zu wenig. Was ist gut, und was ist eher abträglich für die Haut unseres Gesichts? Davon will ich Ihnen heute berichten.
Unsere Haut braucht Feuchtigkeit, nicht nur an heißen Tagen. Auch in Herbst und Winter sollten Sie deshalb täglich mindestens 1,5 Liter Wasser trinken. Trinkmuffel sollten sich dazu zwingen: tagsüber zu jeder vollen Stunde ein Gläschen – schon ist die Ration erreicht.
Eine saubere Gesichtshaut ist das A und O, denn sowohl im Sommer als auch im Winter lagern sich fortwährend Schmutzpartikel in den Poren ab und verstopfen sie. Zweimal am Tag sollten Sie Ihr Gesicht deshalb gründlich reinigen.

Wenn es draußen kalt ist, stellt sich unser Stoffwechsel grundlegend um. Dieser Umstand betrifft vor allem unsere Haut. Weil wir uns aber nicht durchgängig in eisiger Kälte aufhalten und unser Gesicht zudem meist nicht verhüllt ist, reagiert sie irritiert. Getrieben von zwei unterschiedlichen Bedürfnissen, nämlich den niedrigen Temperaturen im Freien und den wesentlich höheren am Arbeitsplatz und zu Hause, entsteht so recht schnell ein Missverhältnis in Bezug auf die Pflege der Haut, insbesondere jener im Gesicht.

Grundsätzlich gilt: Kälte macht unserer Haut weitaus weniger zu schaffen als Hitze und eine starke Sonneneinstrahlung. Trockene Heizungsluft ist darüber hinaus eine wahre Strapaze für sie. Da sich jedoch nur die wenigsten von Ihnen in den kalten Monaten ausschließlich draußen bewegen werden, sondern dort, wo es muckelig warm ist, sollten Sie Ihre Gesichtshaut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen – und das Wassertrinken nicht vergessen.

Abschließend noch ein gutgemeinter Rat: Gehen Sie so oft wie möglich spazieren und genießen Sie die frische und klare Herbstluft! Ihrer Haut erweisen Sie damit mehr als einen guten Dienst.

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