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Pigmentstörungen natürlich behandeln

Profi-Tipps ganz ohne Chemie

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Sie tauchen oftmals aus heiterem Himmel auf, doch auf einmal sind sie da. An irgendeiner Stelle unseres Körpers bilden sich kleine, meist rundliche Flecken, die dunkler sind als unsere Hautfarbe. Nicht größer als der Kopf einer Stecknadel. Erst beim näheren Betrachten erkennt man sie, aber kaum jemand misst ihnen eine Bedeutung bei. Als störend empfunden werden sie erst, wenn sie unser Gesicht oder Hände und Unterarme verunzieren, denn dort fallen sie uns am ehesten auf. Doch was hat es mit diesen sogenannten Pigmentflecken auf sich, wie entstehen sie, und sollten wir uns näher mit ihnen beschäftigen? Belle-Experts hat einen Hautarzt befragt.

Verantwortlich für die Bildung von Pigmentflecken (Melanome) ist der Hautfarbstoff Melanin, der auch die Bräune der Haut an sich erzeugt. Durch diesen Effekt werden die Hautzellen vor der UV-Strahlung geschützt. Bisweilen bildet unsere Haut an den Stellen, die dem Sonnenlicht vermehrt ausgesetzt sind, übermäßig viel Melanin, was dann zu Melanomen führen kann. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, auch deshalb, weil die weiblichen Hormone, hormonhaltige Empfängnisschutz-Präparate und eine Schwangerschaft die Entstehung der Melanome begünstigen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente, wie zum Beispiel Antibiotika, fördern die Bildung der zumeist unschönen Male.

Pigmentstörungen sind in den allermeisten Fällen harmlos. Verfärben sie sich jedoch dunkelbraun bis schwarz, ist Vorsicht geboten. Spätestens dann sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen. Um von Vornherein potenzielle Gefahren auszuschließen, ist es ratsam, die Haut einmal im Monat nach Melanomen abzusuchen. Ich selbst tue dies gemeinsam mit einer guten Freundin an unseren Wellness-Tagen. Auf diese Weise werden auch die Flecken lokalisiert, die ich (oder sie) alleine nicht sehen kann.

Hausmittel, die die (gutartigen) Melanome auf ganz natürliche Weise wieder verschwinden lassen, gibt es eine ganze Reihe. Drei von ihnen haben uns überzeugt.

Tipp 1
Besorgen Sie sich jeweils zehn Gramm Rosenblütenblätter und Ingwerpulver. Mischen Sie diese mit achtzig Gramm Labkrautpulver und verrühren Sie die Ingredienzen unter Zugabe von lauwarmem Wasser zu einem sämigen Brei. Tragen Sie nun die Masse auf betroffenen Stellen und bedecken Sie sie mit einem kleinen Tuch. Nach etwa dreißig Minuten beenden Sie die Prozedur. Bei Bedarf wiederholen Sie den Vorgang einen Tag später. Solange sollten Sie das Hausmittel im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp 2
Melanome mehrmals am Tag mit Zitronensaft zu beträufeln kann ebenso zum Erfolg führen wie das Einreiben der Flecken mit der Schnittfläche einer frisch aufgeschnittenen Knoblauchzehe vor dem Schlafengehen.

Tipp 3
Mit dem Fruchtfleisch einer Papaya wird das Melanom satt eingerieben. Einwirkzeit zirka eine halbe Stunde. Auch hier gilt: Wiederholen Sie den Vorgang bis sich das Verblassen der Flecken einstellt.

Neben der äußerlichen Behandlung der Melanome sollten Sie im Fall der Fälle (und eigentlich nicht nur dann) darauf achten, dass Sie Ihrem Körper ausreichend Zink und Selen zuführen. Welcher unserer Tipps für Sie schließlich zielführend ist, sollten Sie ausprobieren. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie uns darüber berichten.

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