Beauty Tipps

Zaubermittel Hyaluronsäure

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In unserem Körper ist die Hyaluronsäure von Natur aus vorhanden

Wie ein Kaktus kann sie Unmengen an Wasser aufnehmen und bei Bedarf als Feuchtigkeitsspender an unsere Haut wieder abgeben. Auf diese Weise wirkt sie aufpolsternd und stützt die Fasern unserer Haut. Leider nimmt der Hyaluronsäuregehalt unseres Körpers ab dem 25. Lebensjahr ab. Die Folge: Unsere Haut verliert an Spannkraft und kann sich nicht mehr so schnell selbst vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Was aber viel schlimmer ist:

Ein Mangel an Hyaluronsäure führt fast zwangsläufig zu erster Fältchenbildung

Jetzt ist es höchste Zeit, das Zaubermittel als Creme zu verwenden, um so das Gleichgewicht zu erhalten (Stichwort Anti-Aging). Auf die Haut aufgetragen erzielen diese Mittel einen hervorragenden, aufpolsternden und glättenden Effekt. Und nicht selten fühlt man sich um zehn Jahre jünger!

Wer einmal mit dem Cremen begonnen hat, der wird nie wieder darauf verzichten, denn sobald die Zufuhr von außen eingestellt wird, beginnt der Jungbrunnen zu versiegen.

Das Zaubermittel gegen trockenes Haar

Ebenso wie die Haut können auch die Haare durch die Hyaluronsäure viel mehr Feuchtigkeit binden. Dieser Effekt lässt sie nicht nur toll glänzen –, er bewirkt auch, dass die unteren Haarpartien, die von Natur aus oftmals etwas stumpf erscheinen, viel geschmeidiger erstrahlen.

Hyaluronsäure erzeugt keinerlei Allergien

Das liegt daran, dass dieser Stoff bereits im Körper vorhanden ist und deshalb – bei einer Zufuhr von außen – nicht als ‚Fremdkörper‘ angesehen wird.

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