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Verflixte Schuppen!

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Kaum jemand spricht darüber, doch verbergen lässt sich dieser Makel kaum. Auf dunkler Kleidung, im Bereich der Schulter, versprüht er seine Hinterlassenschaft, die sogleich ein unangenehmes Gefühl, bisweilen auch eine gewisse Angst erzeugt.

Schuppen sind tote Hornzellen, die von der Kopfhaut im Rahmen ihrer Erneuerung abgestoßen werden. Im natürlichen Zustand sind sie so klein, dass wir sie nicht sehen können. Bei einer beschleunigten Zellteilung, aber auch, wenn die Hornzellen miteinander verklumpen, werden die Schuppen auffällig sichtbar. Meist sind äußere Einflüsse für die Bildung größerer Schuppenpartikel verantwortlich. Neben zu häufigem Haarewaschen und -färben kommen auch zu heißes Föhnen und nicht vollständig ausgespülte Pflege- und Styling-Produkte für die Entstehung in Betracht.

Die sogenannten ‚trockenen‘ Schuppen werden am besten mit einem schwach sauren Shampoo aus der Apotheke bekämpft. Wenn der positive Effekt ausbleibt, sollten Sie zum Arzt gehen.

Produzieren die Drüsen der Kopfhaut zu viel Talg, ist der Nährboden für ‚fettige‘ Schuppen bereitet. Mitunter kann in diesem Milieu das Wachstum eines Hefepilzes begünstigt werden, der die Schuppenbildung verstärkt und sogar zu Entzündungen führen kann. Solange die eigentliche Ursache der ‚fettigen‘ Schuppen nicht eruiert worden ist, wollten Sie von einer Selbstmedikation absehen. Hilfreicher ist es, einen Apotheker zu Rate zu ziehen; in besonders schweren Fällen sollten Sie einen Hautarzt konsultieren.

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